Dienstag, 14. Februar 2017

Freitag, 27. Januar 2017

Offizieller Start der [Indoor] Garten-Saison

Ich kann es nicht abwarten! Das Wühlen in der Erde fehlt mir so.


Und daher beginne ich heute mit der Garten-Saison 2017. Drinnen. Denn draußen haben wir seit zwei Wochen gefrorenen Schneematsch rumliegen, der geht und geht nicht weg. *grummel*

Und ich kann es nicht nur nicht abwarten, ich hab auch Hunger auf selbstgezogenes, frisches, nährstoffreiches Gemüse - im Supermarkt gibts doch fast nur Neonlicht-Gebleichtes... Das macht keinen Spaß.

Enter ... Pea-Shoots.

Was'n das'n? Kann man das essen?
Yep - kann man. Leckere, knackige, aromatische Erbsen-Triebspitzen. *sabber*
Du brauchst:
ein geeignetes Pflanzgefäß
geeignetes Substrat*
Trockenerbsen aus dem Supermarkt
eine Blumenspritze
einen möglichst hellen Platz (Südfenster?)
und etwas Geduld ;)



Mein Pflanzgefäß ist eine Mandarinenkiste, mit einem Müllbeutel ausgeschlagen. Ich mag Wiederverwertung.
Moment - Trockenerbsen und nicht etwa Erbsen-Saatgut aus dem Gartencenter??? Genau! Deutlich günstiger 😂 und genauso keimfähig.
Nun zum geeigneten Substrat...
Im Ernst - nehmt was Gutes. Keine Billig-Blumenerde. Ich mische gerne mein eigenes Substrat aus Gartenerde (z. B. fein krümelig durchgewühlte Maulwurfshaufen), gereiftem Kompost und Kokohum.
Warum die richtige Erde so erwähnenswert ist?

Wir wollen Nährstoffe!

Nicht nur das - gerade im Moment brauchen wir diese Nährstoffe auch ganz dringend. Winterzeit - Nährstoffhungerzeit. 

Und wie bekommt man die Nährstoffe in die Pflanze? Die macht schon beim Wachsen eine Menge alleine - aber sie kann nur richtig gut gedeihen, wenn die Erde alles enthält, was sie braucht. 


Aus diesem Grund gebe ich meinem Pflanzsubstrat Wurmkompost bei, da sind all die Goodies drin, die die Pflanze braucht, um mir später die Nährstoffe zu liefern, die ich möchte.

Die Anleitung ist simpel. Man füllt das Pflanzgefäß mit dem Substrat und befeuchtet es ein wenig. Dann die Erbsen darauf legen, etwa in einem Raster oder einfach gleichmäßig verteilt. Etwas in die Erde drücken und dann mit etwas Substrat (hier hab ich dann den Wurmkompost genommen) ganz eben bedecken. Mit der Blumenspritze regelmäßig leicht befeuchten.

Warten und Geduld haben (der schwierigste Part).

Freitag, 2. September 2016

Tooooomaten - endlich!

Sie haben lange gebraucht, erst was es zu kalt, dann war es mal warm, dann war es zu nass und dann wiederum Nachts schon wieder zu kühl...

Dienstag, 22. März 2016

Längst unterwegs

ist der Frühling. Und auch ich mit meinen Vorbereitungen für den diesjährigen Garten.
Ich habe viiiiel weniger Zeit dieses Mal, da ich seit März neben Haushalt und Kindern nun auch noch wieder arbeite...

Mittwoch, 10. Februar 2016

Winter-Projekte


Also mal im Ernst: da bin ich jetzt mal stolz auf mich. Nachdem 'Zottel' (im Bild hinten) nun beinahe 3 Jahre alt ist, hat er einen Weggefährten bekommen, 'Lucky'. Das Steckenpferd wurde heiß und innig geliebt und diente sehr oft als Requisite für Sankt Martin oder auch Bibi und Tina. Nun waren meine beiden Mädels sich aber sehr uneins, wer zuerst darf und es gab viel Geschrei darum - also hat Mama nochmal die bewährten Materialien zusammengesucht und losgelegt.

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Update: Hier noch ein paar mehr Infos
Also, die Steckenpferde sind selbst gemacht, allerdings bestehen die Köpfe aus alten Wollsocken, die es mal beim Discounter gab und die keiner je trägt. Die Ohren hab ich dazu selbst gestrickt, mit einem Nadelspiel in der Runde und Zunahmen "frei Schnauze".
Gefüllt habe ich das mit Luftpolsterfolie, die ganz eng aufgerollt wurde und ähnlichem Verpackungsplastik. Erst den Schädel, dann den Hals, wobei man den Hals-Teil direkt um den Besenstiel wickelt. den Socken fest drüber ziehen und etwas vor dem Ende des Sockens ein Loch in den Besenstiel bohren. Dadurch "festnähen", ähnlich wie bei einem Knopf. Knöpfe als Augen und Nüstern draufnähen, Mähne einfädeln unnd / einknoten oder annähen, je nachdem was man hat. Das Zaumzeug habe ich aus altem Leder einer alten Hose gemacht. Leider halten die Druckknöpfe dabei nicht so gut. Die Zügel sind eine Kordel, die aus Wollresten gedreht wurde.
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Morgen hat unsere Kleine ihren 3. Geburtstag und 'Lucky' geht an ihre neue Besitzerin. Zu diesem Anlass gibt es Leder-Zaumzeug mit Druckknöpfen und Zügel als Extra auch für den anderen Zossen.
Ich freu mich schon auf die ersten Ausritte unserer Kinder, vorzugsweise um den Esstisch ;)


Und noch ein Winterprojekt. Das obige Kleid war eher eine Tunika (nur der hellrosa Anteil) und definitiv zu kurz über einer Strumpfhose. Also zwei Farben aus der Ramsch-Wolle-Kiste gesucht, Maschen aufgenommen und verlängert. Das Endergebnis gefällt mir super. Erdbeer, Himbeer, Brombeer, quasi!